Die Band

„Manche wohren Jungfrau, andere wohren Prinz, doch mer wohren immer Boore und dat schon als Pänz“ (Zitat aus dem Song „Jeck es jeil“,  Boore)

SU ODER SU – Eine lange Bandgeschichte liegt hinter den fünf Musikern und auch im 21. Band-Jahr präsentieren sich die Jungs frech und jung, begeistern so jedes Publikum und knüpfen an den Erfolg von damals an. Nach einem fantastischen Jahr 2018 mit dem 20. Bandjubiläum, vielen Highlights und neuen Meilensteinen, darf es 2019 gerne so weiter gehen…

Wie alles begann – „Rut sin de Ruse“

Mit „Rut sin de Ruse“ gelang den Boore im Jahr 2003 der große Durchbruch. In den bundesweiten Media Control Single-Charts konnte sich der Mega-Hit über insgesamt 17 Wochen platzieren und wurde seitdem nicht nur national – sondern auch international, z.B. auf Mallorca, bekannt. In der „Super-Wunsch-Hitparade“ des WDR war die Band 2004 und 2006 mit dem Song jeweils auf Platz 2 hinter Andrea Berg und wurde dafür mit dem „Schlagersegel“ ausgezeichnet. Im Jahre 2005 gewann der Titel den „bronzenen Gisberg“ vom SWR und im darauffolgenden Jahr traten die Boore mit „Rut sin de Ruse“ auf den Cannstattern Wasen auf.

Kein One-Hit-Wonder

Doch „Rut sin de Ruse“ sollte nicht der einzige Hit bleiben. Altbekannte Lieder wie „Danze dun ich nur mit dir“ und „Kumm un bliev“ führten die Boore zum Erfolg. Bei weit über 200 Auftritten im Kölner Karneval und weiteren Veranstaltungen, zählt die Band zu einer der gefragtesten Kölschen Mundart-Gruppen der Region. In den Jahren 2016 und 2017 gewannen die Boore zwei Mal in Folge die Wahl des „Närrischen Oscars“ in Bonn – die höchste Auszeichnung im Fastelovend – und wurde dadurch zur beliebtesten kölschen Band der Leserschaft gekürt. Die Band ist allerdings nicht nur in Köln und dem Rheinland bekannt, denn sowohl auf der Insel Mallorca, als auch im österreichischen Zillertal verstehen es die Boore das Publikum für sich zu gewinnen.

20 Jahre Boore – Zwischen TV-Auftritten und der Rückkehr auf die Insel

Der Sessionstitel 2017/18 „Tschau mit Au“ versprach schon kurz nach der Veröffentlichung – der Resonanz zu Folge – ein Hit-Kracher zu werden. Da blieb nicht lange aus, dass es mehr von „Tschau mit Au“ geben musste. So entstand in Zusammenarbeit mit DJ Jan-Boris Schäfer alias DJ Fosco der BOORE-FOSCO-Remix des Songs. DJ FOSCO ist ein Hit-Gigant und für erfolgreiche Remixe von u.a. Andreas Gabalier („Hulapalu“) und Helene Fischer („Achterbahn“) verantwortlich.

Im Jubiläumsjahr der Band, gelangen den Jungs vom Bauernhof gleich zwei TV-Premieren in der Bandgeschichte. Erstmalig waren die Boore live zu Gast im ZDF-Fernsehgarten und bei der Sendung „Immer wieder sonntags…“ (ARD) im Euro-Park Rust und präsentierten dort ihren Song „Tschau mit Au“ vor einem Millionenpublikum.

Nach zehn Jahren Abstinenz kehrten die Boore im September 2018, pünktlich zu den Kölschen Wochen, nach Mallorca zurück. Mit den Hits aus der 20-jährigen Bandgeschichte im Gepäck, fand auf der Bierstraße das Open-Air-Konzert statt. Extase pur…

Kölsche Seelen in Lederhosen

„Die Boore sind einfach ein Garant für Spaß und Stimmung, und das über alle Generationen hinweg, deshalb freuen wir uns sehr, dass sie wieder da sind“ (Armin Herfs in: „Party, Straßenmarkt und viel von dem leckeren „Weißen Gold“, RP Online, 04.05.2018).

Die Musiker in ihren markanten Lederhosen und kölschen Seele wollen mehr, als nur den Saal zum Schunkeln bringen. Sie wollen jeden einzelnen Gast mitreißen. Dies gelingt den Boore anhand ihrer Stimmungshits wie z.B. „Was wäre wenn“, „Fastelovend am Strand“ oder „Sha la la“. Die Bühne dient dabei nur als Ausgangspunkt, denn gerne mischen sie sich ins Publikum, suchen den direkten Kontakt und spielen sich so mit ihrer authentischen und unbeschwerten Art immer wieder in die Herzen der Besucher. Trotz der rheinischen Wurzeln, die in vielen Songs Einfluss nehmen, legen die Boore viel Wert darauf mit hochdeutschen Songs, auch überregional die Menschen zu erreichen und zu überzeugen.

Frischer Wind und Jugendlicher Elan

Seit Hendrik Brock im Mai 2012 der neue Frontsänger der Band wurde, hat die Band viele weitere Fans dazu gewonnen – vor allem spricht er als jüngstes Band-Mitglied auch das jüngere Publikum an. Mit den weiteren Neuzugängen Bernd Hochheimer (Keyboard) und Kurt Schoger (Bass) der letzten Jahre hat sich auch der Musikstil der Boore deutlich gewandelt und weiterentwickelt.
So ist Mischung zwischen den Gründungsmitgliedern Peter Kellershoff (Schlagzeug) und Karlheinz Lips (Gitarre) und den restlichen Mitgliedern perfekt und spiegelt sich in den neuen Songs erfolgsversprechend wider.

Boorische Fortsetzung 2019…

Mit dem neuen Sessionstitel „Su oder su“ haben die Boore den nächsten hitverdächtigen Song für die kommende Karnevalssession in den Startlöchern! Und auch 2019 wird es viele weitere Höhepunkte geben!