Die Band

20 Jahre „Boore“ – Das boorische Jubiläum 2018!

„Die Boore sind einfach ein Garant für Spaß und Stimmung, und das über alle Generationen hinweg, deshalb freuen wir uns sehr, dass sie wieder da sind“ (Armin Herfs in: „Party, Straßenmarkt und viel von dem leckeren „Weißen Gold“, RP Online, 04.05.2018).

20 Jahre nach der Gründung im Jahr 1998 feiern die Boore dieses Jahr ihr boorisches Jubiläum. Eine lange Bandgeschichte liegt hinter den fünf Musikern und auch im 20. Band-Jahr präsentieren sich die Jungs vom Bauernhof frech und jung, verkörpert durch den Frontsänger Hendrik Brock, begeistern so jedes Publikum und knüpfen an den Erfolg von damals an. Und 2018 verspricht ein ganz besonderes Jahr für die Kölner Kultband zu werden, denn die Boore setzen erneut Meilensteine in der Bandgeschichte mit einem TV-Doppelpack im Sommer…   

Wie alles begann – „Rut sin de Ruse“

Mit „Rut sin de Ruse“ gelang den Boore im Jahr 2003 der große Durchbruch. In den bundesweiten Media Control Single-Charts konnte sich der Mega-Hit über insgesamt 17 Wochen platzieren und wurde seitdem nicht nur national – sondern auch international z.B. auf der Baleareninsel Mallorca bekannt. In der „Super-Wunsch-Hitparade“ des WDR war die Band 2004 und 2006 mit dem Song jeweils auf Platz 2 hinter Andrea Berg und wurde dafür mit der Verleihung des „Schlagersegel“ ausgezeichnet. Im Jahre 2005 gewann der Titel den „bronzenen Gisberg“ vom SWR und im darauffolgenden Jahr traten die Boore mit „Rut sin de Ruse“ auf den Cannstattern Wasen auf.

Kein One-Hit-Wonder

Doch „Rut sin de Ruse“ sollte nicht der einzige Hit bleiben. Altbekannte Lieder wie „Danzedun ich nur mit dir“ und „Kumm un bliev“ führten die Boore zum Erfolg. Bei weit über 200 Auftritten im Kölner Karneval und weiteren Veranstaltungen, zählt die Band zu einer der gefragtesten Kölschen Mundart-Gruppen der Region. In den Jahren 2016 und 2017 gewannen die Boore zwei Mal in Folge die Wahl des „Närrischen Oscars“ in Bonn – die höchste Auszeichnung im Fastelovend – und wurde dadurch zur beliebtesten kölschen Band der Leserschaft gekürt. Die Band ist allerdings nicht nur in Köln und dem Rheinland bekannt, denn sowohl auf der Insel Mallorca, als auch im österreichischen Zillertal verstehen es die Boore das Publikum für sich zu gewinnen.

Auch im Fernsehen sind die Boore gern gesehene Gäste, etwa bei der Närrischen Hitparade, Klingendes NRW oder der SWR Sendung „Fröhlicher Feierabend“. Aber auch im WDR sind die Boore jährlich zur närrischen Zeit am 11.11. im TV zu sehen.

Frischer Wind und Jugendlicher Elan

Seit Hendrik Brock im Mai 2012 der neue Frontsänger der Band wurde, hat die Band viele weitere Fans dazu gewonnen – vor allem spricht er als jüngstes Band-Mitglied auch das jüngere Publikum an. Mit den weiteren Neuzugängen Bernd Hochheimer (Keyboard) und Kurt Schoger (Bass) der letzten Jahre hat sich auch der Musikstil der Boore deutlich gewandelt und weiterentwickelt.
So ist Mischung zwischen den Gründungsmitgliedern Peter Kellershoff (Schlagzeug) und Karlheinz Lips (Gitarre) und den restlichen Mitgliedern der Bauernhofband perfekt und spiegelt sich in den neuen Songs erfolgsversprechend wider.

Ihr neuster Titel „Tschau mit Au“ versprach schon zwei Monate nach Veröffentlichung – der Resonanz zu Folge – ein Hit-Kracher zu werden. Der Song läuft im A-Ranking bei Gute-Laune-TV sowie in der täglichen Rotation bei SWR 4 und erhitzt die Stimmung im Publikum, wann immer er gespielt wird. Da blieb nicht lange aus, dass es mehr von „Tschau mit Au“ geben musste. So entstand in Zusammenarbeit mit DJ Jan-Boris Schäfer alias DJ Fosco der BOORE-FOSCO-Remix des Songs. DJ FOSCO ist ein Hit-Gigant und für erfolgreiche Remixe von u.a. Andreas Gabalier („Hulapalu“) und Helene Fischer („Achterbahn“) verantwortlich.

Kölsche Seelen in Lederhosen

Die Musiker in ihren markanten Lederhosen und kölschen Seele wollen mehr, als nur den Saal zum Schunkeln bringen. Sie wollen jeden einzelnen Gast mitreißen. Dies gelingt den Boore anhand ihrer Stimmungshits wie z.B. „Was wäre wenn“, „Fastelovend am Strand“ oder „Sha la la“. Die Bühne dient dabei nur als Ausgangspunkt, denn gerne mischen sie sich ins Publikum, suchen den direkten Kontakt und spielen sich so mit ihrer authentischen und unbeschwerten Art immer wieder in die Herzen der Besucher.

Die Boore können ein breites Veranstaltungsspektrum bedienen – von der Karnevalsparty in der Session mit mehreren tausend Besuchern bis hin zu kleineren Veranstaltungen jeder Art, passen sich die Musiker dem Publikum an und sorgen bei jedem Auftritt für rheinische Stimmung.

Der Bandname „Boore“ stammt aus dem Kölschen und bedeutet übersetzt die „Bauern“. Auch heute tragen vor allem die Bauern in Österreich und Bayern nach wie vor Lederhosen, die besonders schmutzresistent sind – und genau aus diesem Grund ziert die Mitglieder stets eine Lederhose, die zum Markenzeichen der Band geworden ist.

Neue Meilensteine im Boore-Jubiläum – TV-Doppelpack zwischen Fernsehgarten & Europark 

Im Jubiläumsjahr der Band, gelangen den Jungs vom Bauernhof gleich zwei TV-Premieren in der Bandgeschichte. Erstmalig waren die Boore live zu Gast im ZDF-Fernsehgarten und bei der Sendung „Immer wieder sonntags…“ (ARD) im Euro-Park Rust und präsentierten dort ihren Song „Tschau mit Au“ vor einem Millionenpublikum. Freuen Sie sich auf weitere Highlights, denn die Boore sind immer für eine Überraschung gut. In diesem Sinne…