Peter „Pippi“ Kellershoff
Schlagwerk, Stimme & Spaßmacher

Der „Ur-Boor“ hat seit 1998 noch keinen Auftritt versäumt. Der kölsche Jung mit dem Schalk im Nacken hat immer einen Witz auf den Lippen. Er kennt die kölsche Szene und die Stadt wie seine Westentasche und war als Gründungsmitglied an vielen Songs aus den Anfangsjahren der Boore kreativ beteiligt. Lieder, wie z.B.: „Wenn d‘r Buch nit wör“ und „Häs du de Zäng?“ gehen mitunter auf sein Konto.

Oftmals hatte er aber auch einen guten Riecher, wenn es darum ging die richtigen Songs auf Kölsch zu covern, wie z.B. „Ola Ole“, „Fastelovend am Strand“, “Rosemarie“ oder “So ein Tag so schön wie heute“.

Da er ein begeisterter und ambitionierter Autofahrer ist, darf er hin und wieder auch mal die Boore spazieren fahren.

Karlheinz „Kalli“ Lips
Gitarre, Grinsen & Gesang

…ist bereits seit dem Jahre 2002 unser immer gutgelaunter Saitenspringer. Genau wie Peter, ist auch er „’ne echte kölsche Jung“ und ein Boor aus den Ruse(igen) Ziggen.

Da ihn das Dauergrinsen neben dem Gitarre spielen auf der Bühne so sehr beansprucht, verzichtet er meistens auf Bewegungen jeglicher Art. Daher ein Hinweis an die Presse: eure Apparate sind nicht kaputt – ein Video mit bewegten Bildern kann bei ihm schon mal wie ein Foto wirken! Was nur die wenigsten wissen: Er ist ein echter Multi-Instrumentalist. Das zeigt er aber nur ganz selten und meistens auch nur in entspannter Atmosphäre bei dem einen oder anderen Kölsch.

Er ist, neben Peter, das bekannteste Boore-Gesicht, die gute Seele der Band und Ansprechpartner für alles und jeden!

Hendrik „Hein“ Brock
Stimme, Stimmung & Sexappeal

…der Youngster ist seit 2012 der Frontmann und Sänger der Boore. Nach mehreren Jahren als Techniker der Band und einem Blitz-Casting wechselte er fast über Nacht seine Rolle. In Köln Porz geboren, trägt er schon von Geburt an „dat kölsche Gen“ in sich.

Recht früh hat er dann seine Begeisterung zur Musik und zum Fasteleer auch zu seinem Beruf gemacht. Als gelernter Veranstaltungstechniker gründete er 2010 mit seinem Geschäftspartner die sehr erfolgreiche Firma für Veranstaltungstechnik: RheinlandAkustik.
 Hendrik ist aber nicht nur Sänger und Frontmann der Band, sondern auf der Bühne auch eine echte „Rampensau“ und zwar eine mit Niveau. Sein Anspruch ist es, immer mindestens das Maximum an Stimmung, Begeisterung und Emotionen zu erzeugen oder zu hinterlassen.

Dabei ist er privat eher ein Mensch der leiseren und emotionalen Töne.
Er trägt gerne manche Textidee zu neuen Boore-Songs bei und wirkt bei der Ideensortierung der neuen Songs mit.

 

Bernd „Helga“ Hochheimer
Tasten & Tonmacher

Er ist seit 2013 Keyboarder, Komponist und Produzent der Band. Als Profimusiker hat er in der Vergangenheit an vielen erfolgreichen Projekten mitgewirkt und tut es heute noch.

So war er zum Beispiel Keyboarder bei „Juicy Junk“ in der TV-Soap „Unter uns“, in der Begleitband von Bernhard Brink oder in der Band von Marc Metzger „Ihm seine Gesellen“. Nach wie vor ist er seit vielen Jahren Bandleader und Keyboarder bei „ViaVia“, einer der vierzig Top-Bands in NRW.

Wenn er in seinem Tonstudio nicht gerade an neuen Boore-Songs schraubt oder erfolgreiche Popsongs und Schlager produziert, bringt er als Dozent jungen Talenten das Tastenspiel und Komponieren bei.

Kurt „Schogi“ Schoger
Bass, Gesang & Ideenschmied

Er ist der „neue Bassist“ in der Band. Obwohl er erst seit 2015 ein Boor ist, hat man das Gefühl, dass er schon immer dabei gewesen wäre. Mit ihm kam sowohl neuer Schwung in die Band, als auch ein verstärkter Spaß am gemeinsamen Musizieren und Songs schreiben. Er ist gemeinsam mit Bernd auch der kreative Kopf der „neuen Boore“. Immer wieder neue Ideen, Melodien, Texte und Songs – genau das ist seine Welt. Und in dieser Welt ist er auch unabhängig von den Bauern recht erfolgreich als Songschreiber für andere Künstler. Für die Kenner der Szene: „Celler Absolvent“.


Mit Kurt kam auch eine Vielzahl neuer Lieder, wie beispielsweise: “Maria“, “Was wäre wenn“, “Dat fühlt sich jot an“, “Jeck is jeil“ und “Tschau mit Au“. Und es werden definitiv noch viele weitere Songs folgen. Manchmal muss man ihn in seiner Ideenflut sogar zügeln, denn es gibt schließlich nur eine Session im Jahr. Schön wäre es, wenn er endlich die kölsche Sprache lernen würde.
Er ist nicht nur auf der Bühne das Tiefton-Fundament der Band, sondern auch im wahren Leben ein harmonischer, ausgeglichener Mensch, der immer ein Ohr für seine Mitmenschen hat.